Navigator

 

Der Wind strich singend über die Wanten des awyren[1], das friedlich an der Plattform vertäut lag. Man sollte es nicht für möglich halten, dass ein Schiff, das nicht im Wasser lag, trotzdem einem leichten Schwanken unterworfen war, doch genau das war der Fall. Mit einem leisen Knarren stimmte der Rumpf in das Singen der Leinen ein, vermischte sich zu einem Lied von Freiheit und Abenteuer. Ein schriller Pfiff ertönte, dem das Klatschen bloßer Füße auf den Planken des Decks folgte. Die Leine, mit der die 'Windgeist' festgemacht war, wurde losgeworfen und das Schiff driftete langsam fort von der Plattform. Eilig enterte die Besatzung auf, um das Segel loszumachen, damit ihr Schiff Fahrt aufnehmen würde. Auf dem Achterdeck stand Brin f'balchder, der Kapitän der 'Windgeist' und sah voller Stolz zu seinen Männern. Befehle waren unnötig, sie alle hatten dieses Manöver schon hunderte Male durchgeführt, er würde nur Anweisungen geben, wenn etwas von der Routine abwich. Aber der Wind blies beständig, ohne ein Anzeichen einer Änderung. Neben ihm, lässig an die Reling gelehnt, stand Henwyneb f'brifo, sein Navigator. Noch wurden seine Fähigkeiten nicht gebraucht, aber sobald sie Fahrt aufnahmen, musste er sie über die Pfade lenken, damit sie ihr Ziel sicher erreichen würden. Zuerst aber mussten sie den Anlegeplatz von Cor Caen hinter sich lassen, was er den fähigen Händen von Ilar f'gweilgi überlassen konnte. Der Steuermann fuhr schon seit vielen Jahrzehnten mit ihnen und war ein guter Freund. Sein wachsames Auge ruhte auf dem Segel, während seine kräftigen Fäuste das Ruder hielten. Als der Wind in das gesetzte Segel fuhr und die 'Windgeist' Fahrt aufnahm, drehte er ihren Bug nach Backbord in den Wind. Brin lächelte seinem Freund zu, dann richtete er seinen Blick auf das langsam hinter ihnen zurückbleibende Cor Caen. Sie hatten gute Geschäfte hier gemacht und hatten den Laderaum nun voll mit Fässern des guten Bieres, das hier gewonnen wurde. Glücklicherweise war seine Mannschaft vernünftig genug, um sich am Abend vor dem Auslaufen nicht zu betrinken. Mit schwerem Kopf war es schwer, ein Schiff sicher zu führen. Ein letztes Mal schaute er auf die immer kleiner werdenden grünen Türme der Stadt, dann wandte er den Kopf, um die frische Luft zu genießen. Leise summte er dabei den Shanty mit, den seine Mannschaft bei der Arbeit sang. Es sah nach einer ereignislosen Reise aus.

 

Einige Zeit später war die Stadt hinter ihnen verschwunden, um sie herum war nur der Himmel und die Wolken. Der Wind wehte gleichmäßig, zwar kraftvoll, aber nicht zu stark. Die Mannschaft hatte sich etwas entspannen können, nun aber gab es wieder etwas zu tun.
"Drei Strich Backbord abfallen, Ilar. An die Schoten, Männer. Zieht, zieht, damit wir auch ankommen!"
Wie ein Uhrwerk lief das Manöver ab, die Besatzung arbeitete wie immer mit geübter Präzision. Als der Kapitän sich zu seinem Navigator umdrehte, blieben ihm die Worte im Halse stecken.
"Na, Henwyneb, hat es geklappt? Sind wir auf dem richtigen... bei Moch! Hen, was ist mit dir? Du da, hilf mir mal schnell!"
Schnell kniete er neben seinem Freund nieder, der auf das Deck gefallen war und mit schmerzverzerrtem Gesicht da lag. Der angesprochene Matrose eilte herbei und gemeinsam brachten sie Henwyneb unter Deck in seine Kabine, wo sie ihn vorsichtig in seine Koje legten.
"Hen, mein Freund, was ist passiert? Hast du Schmerzen?"
Der Navigator lag zittern vor ihnen, Schweiß bedeckte sein Gesicht, die Lippen waren blau. Die Augen blickten fahrig umher, er schien niemanden wahrzunehmen oder zu erkennen, der Atem ging nur flach.
"Kümmere dich um ihn, ich muss wieder an Deck. Ohne einen Navigator wird das keine so einfache Reise, wie wir dachten. Moch steh uns bei!"
Brin warf einen letzten Blick auf seinen Freund, nickte dem Matrosen noch einmal zu und begab sich dann wieder nach oben. Mit einem Blick orientierte er sich, dann erteilte er seine Befehle.
"Holt das Segel ein, aber schnell. Ruder, wieder auf den alten Kurs. Beeilt euch, wir haben nicht viel Zeit. Los, macht ein bischen schneller. Wir müssen Fahrt verlieren, ohne einen Navigator ist die Gefahr zu groß, von den Linien abzuweichen."
Die Männer gehorchten mit geübter Präzision und nach kurzer Zeit trieb die 'Windgeist' nur noch dahin. Stillstand würde es nicht geben, konnten sie doch nicht Anker werfen wie die Schiffe, die auf dem Wasser fuhren. Immerhin hatten sie sich nun mehr Zeit verschafft. Aber ohne jemanden, der die Linien wahrnehmen konnte, hatten sie keine Hoffnung, die Reise zu einem guten Abschluss zu bringen, das war ihnen allen klar.

 

Die Stimmung an Bord war angespannt. Sanft wiegte sich das Schiff im Wind und trieb langsam entlang der bekannten Linie weiter. Aber sie wussten alle, dass es nicht ewig so weitergehen konnte. Sobald die 'Windgeist' zu weit von der Linie abkommen würde, verlöre sie die Fähigkeit zu fliegen und würde abstürzen. Korrigieren konnten sie den Kurs nicht, da nur ein Navigator über die Fähigkeit verfügte, die Linien zu sehen, die sich zwischen den Cystiren erstreckten. Jede Korrektur könnte sie also dem Absturz näher bringen. Also ließen sie sich treiben, in der Hoffnung, dass ein Wunder passieren würde.
Aber das erhoffte Wunder schien auszubleiben. Ihr Navigator lag in seiner Kabine, dem Tode näher als dem Leben. Wie es schien, war er vergiftet worden, ein Opfer der vielen Familienfehden im Hügelreich. Die Ironie dabei war, dass Henwyneb sich immer sowohl aus der Politik als auch aus den Fehden herausgehalten hatte. Seine Familie war in seinen Augen die Besatzung der 'Windgeist', mit ihnen verbrachte er die meiste Zeit. Und trotzdem hatte nun das 'Spiel der Häuser' auch ihn eingeholt. Die Zeit drängte nun, sie mussten Hen so schnell wie möglich zu einem Heiler schaffen, nur leider brauchten sie dazu ihren Navigator, denn niemand anders konnte die Linien sehen, ohne die sie das Schiff nicht ans Ziel bringen konnten. Eine vertrackte Situation, die an ihrer aller Nerven zehrte.
Da niemand wirklich etwas zu tun hatte, war an Deck nun ein recht ungewöhnlicher Anblick zu sehen. Die Besatzung saß herum, einige spielten einfache Brettspiele, einer der Männer saß am Bug mit dem Rücken zur Bordwand und sang. Um ihn herum saßen andere und lauschten seiner kräftigen Stimme. Er sang nicht die Lieder, die sie immer zur Arbeit anstimmten, um den Takt zu halten, sondern fröhliche und lustige Lieder. Der Kapitän sah zu seiner Mannschaft hin, mit einem Gefühl von Stolz. Niemand glaubte an Rettung, doch trotzdem waren die Männer gefasst und ruhig. Er wollte sich gerade zu den Männern um den Sänger gesellen, um den Liedern ein letztes Mal zu lauschen, als ihn Stimmen vom Niedergang aufhorchen ließen. Kurz darauf erschien ein Matrose an Deck und zerrte ein zerlumptes Bündel hinter sich her, das nur auf den zweiten Blick als ein lebendes Wesen erkennbar war. Brin war überrascht, sie hatten keine Passagiere an Bord, nur Ware. Wie aber kam der Bengel an Bord? Als blinder Passagier? Da hatte er sich aber eine schlechte Gelegenheit ausgesucht, aber Spekulationen halfen nichts. Der Kapitän winkte dem Matrosen, er möge seine Fracht zu ihm auf das Achterdeck bringen und setzte sich, den Rücken bequem an den Mast angelehnt. Aus einer Tasche nahm er eine Frucht und ein kleines Messer, dann begann er sie zu schälen. Als der Matrose ihn erreichte, schob er sich gerade ein Stück der Frucht in den Mund. Nicht gerade zurückhaltend sorgte der Matrose dafür, dass sich ihr ungebetener Gast dem Kapitän gegenüber setzte, dann baute er sich dahinter auf. Doch Brin schüttelte den Kopf und schickte den Mann mit einer Kopfbewegung zu den anderen mit dieser Sache wurde er alleine fertig. Wohin sollte man hier auch fliehen? Ein Sprung über Bord war nicht zu empfehlen, der Boden lag sehr tief unter ihnen.
Aus der Nähe erkannte er, dass die vor ihm sitzende Gestalt sehr jung war, fast noch ein Kind. Durch den Schmutz und die Lumpen wirkte er aber älter. Lange, verfilzte Haare umrahmten das vor Dreck starrende Gesicht, aus dem ihn aber ein paar blauer Augen wach und überraschen intelligent, wenn auch ängstlich anschauten. Er versuchte es mit einem Lächeln und hielt dem Jungen ein Stück der Frucht hin. Schnell griff dieser zu und ließ das Stück mit einer schnellen Bewegung in seinem Mund verschwinden. Doch selbst jetzt noch senkte er die Hände nicht, wie um die Nahrung auch jetzt noch verteidigen zu müssen. Brin erkannte, dass von diesem Jungen keine Gefahr ausging und warf ihm auch den Rest der Frucht zu.
"Nun, mein Junge ... was machst du an Bord meines Schiffes?"
Die Frage wurde sachlich gestellt, in seiner Stimme war weder Wut noch Schärfe. Doch trotzdem sank der Junge in sich zusammen und die Angst in seinem Blick nahm noch zu.
"Keine Angst, wir werden dich nicht über Bord werfen. Das sind nur Geschichten, die man sich erzählt. Möchtest du noch eine Frucht haben? Da, fang. Wie lange hast du schon nichts mehr gegessen?"
Der Junge verschlang die Frucht mit einem Heißhunger, der Brin überraschte. Kein Thuach na Moch also, sondern ein athrú páistach[2]. Er war zwar nicht reich, aber die 'Windgeist' sorgte dafür, dass sie alle ein recht gutes Auskommen hatten. Der Junge aber musste sehr lange Hunger gelitten haben. Mit seinem Blick suchte er ihren Smutje, der zufällig zu ihnen herübersah. Mit einer knappen Geste gab er ihm zu verstehen, dass er etwas zu essen machen sollte. Der Mann nickte kurz, dann verschwand er unter Deck.
"Nun gut, fangen wir anders an. Wie heißt du, mein Junge? Du hast doch einen Namen, oder?"
Der Junge nickte, dann leckte er sich den Saft der Frucht von den Fingern.
"Aled ist mein Name, Herr."
Brin sah auf. Die Stimme klang sehr jung, noch jünger als er geschätzt hatte.
"Das ist doch ein guter Name. Aber wie kamst du auf mein Schiff? Hast du dich an Bord geschlichen, als wir geladen haben?"
Der Junge nickte schüchtern.
"Ja, Herr. Ich ... ich wollte nur weg. Ich arbeite auch, ich kann sehr nützlich sein. Bitte ... schickt mich nicht zurück. Ich möchte nicht sterben. Bitte ..."
"Sterben? Warum solltest du sterben? Du bist doch noch jung? Wo sind denn deine Eltern, Aled? Wissen die, dass du hier bist?"
Aled schlug die Augen nieder.
"Ich habe keine Eltern. Hatte auch nie welche. War immer allein. Bis mich die Männer fanden."
Brin war nun sehr interessiert.
"Du meinst, du hast deine Eltern nie kennengelernt? Das ist eine sehr traurige Geschichte, Aled. Aber welche Männer meinst du? Und was haben die damit zu tun, dass du fürchtest, sterben zu müssen?"
Der Junge sah ihn seltsam bittend an und es dauerte einen Moment, bis Brin begriff. Dann griff er in seine Tasche, holte eine weitere Frucht hervor und warf sie dem Jungen zu. Dieser fing sie geschickt und schlang sie hinunter. Dann erst antwortete er.
"Ich weiß nicht, wer sie waren. Sie verlangten von mir, dass ich für sie stehlen sollte. Stehlen und andere Dinge. Würde ich nicht gehorchen, dann würden sie mich töten. Ich hatte Angst. Sie werden mich finden. Finden und töten. Aber ich will nicht stehlen. Stehlen ist falsch. Oder? Es ist doch falsch?"
Die Augen des Jungen flehten ihn an. Brin schloss für einen Moment die Augen, zu überwältigt von dem, was er gehört hatte. Dann nickte er langsam.
"Ja, es ist falsch. Aber sie werden dich nicht finden. Dies hier ist mein Schiff, hier befiehlt niemand außer mir. Du bist also in Sicherheit. Ah, da kommt das Essen. Komm, still erst einmal deinen Hunger, dann können wir weiterreden. Wir haben viel Zeit, fürchte ich."
Aled sah überrascht auf, dann nahm er die dampfende Schüssel vom Smutje entgegen und stellte sie vor sich ab.
"Zeit? Aber auf den Schiffen ist doch immer viel zu tun. Warum segeln wir denn nicht? Müsste das Schiff sich nicht fortbewegen? Ich habe schon öfter den auslaufenden Schiffen hinterhergeschaut, aber nie saßen die Männer auf ihnen herum, so wie hier."
Brin musste trotz der Situation lachen.
"Du hast recht, auf Schiffen ist immer etwas zu tun, wenn sie fahren. Aber um das zu tun, brauchen sie einen Navigator, mein Junge. Jemanden, der die Linien wahrnehmen kann, auf denen wir segeln. Ohne einen Navigator ist es viel zu gefährlich, sich fortzubewegen. Wir wollen doch nicht vom Himmel fallen."
Die Erinnerung an seinen Freund wallte in ihm empor, doch trotzdem zwang er sich tapfer, den Jungen anzulächeln. Er wollte ihm das Gefühl der Sicherheit nicht jetzt schon nehmen, das hatte Aled nicht verdient. Jemand, der so jung war wie er, sollte nicht schon so viel Leid miterlebt haben. Der Junge nahm den Löffel, nahm mit ihm etwas von dem Eintopf auf und schien zu überlegen, während er zur Kühlung auf das Essen blies.
"Aber wo ist euer Navigator denn? Oder wie seid ihr ohne ihn ausgelaufen? Ist es denn so schwer, ein Navigator zu sein?"
Brin sah zu, wie Aled mit Heißhunger aß.
"Unser Navigator wurde vergiftet, mein Junge. Er liegt in seiner Kajüte, aber wir müssen ihn zu einem Heiler schaffen, bevor er stirbt. Das aber können wir nicht, da nur er die Linien sehen kann. Ich wage nicht, blind weiterzufahren, verstehst du das? Nur allzu leicht könnten wir uns von den Linien entfernen. Das wäre unser Ende."
Aled schien zu überlegen.
"Also dürfen wir uns nicht zu weit von den Linien entfernen? Warum aber tun wir das dann? Sollte das Schiff nicht wieder auf Kurs gebracht werden, wenn wir Gefahr laufen, vom Himmel zu fallen?"
Der Kapitän war einen Moment sprachlos, dann sprang er auf, was Aled veranlasste, schnell die Schüssel aus der Gefahrenzone zu bringen.
"Was sagst du da? Wie kommst du darauf, mein Junge? Das ist nun wirklich ein schlechter Zeitpunkt für Scherze, meinst du nicht? Außerdem macht man mit dem Tod keine Scherze."
Aled nahm einen weitern Bissen, kaute ihn gründlich und sah dann zum Kapitän hoch.
"Ich scherze nicht. Das ist doch ganz deutlich zu sehen, dass diese strahlende Linie da rechts sich immer weiter vom Schiff entfernt. Und wenn das schlecht ist, sollte man daran etwas ändern. Oder nicht?"
Brin wusste nicht, was er sagen sollte. Also ging er zum Ruder und änderte den Kurs ein wenig nach Steuerbord. Im Endeffekt war es ja auch egal. Wenn der Junge ihn veralberte, starben sie halt etwas früher, das machte keinen wirklich großen Unterschied. Sagte er aber die Wahrheit...
Der Junge aß genüsslich weiter, sah nur dann und wann nach Steuerbord und nickte zufrieden. Dafür aber war nun die Mannschaft aufmerksam geworden und näherte sich ihm. Mit fragenden Blicken versuchten sie eine Erklärung zu erhalten, aber Brin gab ihnen keine. Trotzdem vertrauten sie ihm weiterhin und behielten die Ruhe. Der Kapitän sah zu dem Jungen hin und winkte ihn zu sich. Aled stand langsam auf und näherte sich ihm, mit der Schüssel in der Hand. Um sie gerum stand die Mannschaft, lauschend.
"Aled, mein Junge, du kannst die Linien wirklich sehen? Du machst dich nicht über uns lustig?"
Kauend schüttelte der Junge den Kopf, schluckte dann und erwiderte:
"Warum sollte ich mich über irgend jemanden lustig machen? Da draußen sind deutlich helle Linien zu sehen. Könnt ihr sie denn nicht sehen? Sie sind doch so hell!"
Begreifen zeichnete sich auf den Gesichtern der Mannschaft ab. Sofort machte sich Hoffnung breit. Und auch ihr Kapitän schien wieder neuen Mut gefasst zu haben, denn er schickte sie wieder an die Arbeit, ließ sie das Segel setzen.
"Bei Moch, mein Junge, du hast uns gerettet. Die Mannschaft der 'Windgeist' schuldet dir ihr Leben. Wenn du es möchtest, dann bist du ab heute einer von uns, ein Mitglied der Mannschaft. Nur bring uns ans Ziel, und das schnell genug, damit unser Navigator gerettet werden kann. Willst du das für uns tun?"
Aled blickte strahlend in die Runde, dann begann er fröhlich zu lachen, wie das Kind, das er noch war. Einen Moment lang tanzte er auf der Stelle, dann sah er den Kapitän an.
"Ich werde euch helfen. Ich bringe euch an das Ziel. Und dann bin ich einer von euch ... nicht mehr allein. Nie wieder allein!"
Knatternd füllte sich das Segel mit Wind und die 'Windgeist' nahm wieder Fahrt auf. Das Unglück war abgewendet worden und die kleine Gemeinschaft war gewachsen. Nun konnte sie wieder der Zukunft entgegen sehen.

Fußnoten

[1] awyren = eines der fliegenden Schiffe im Hügelreich, für genauere Beschreibungen siehe Enzy
[2] athrú páistach = einer der "Geholten", ein ehemals entführtes Kind von der Oberwelt.

 

Ende

 

Navigator
Feach MacLlyr
Bernd "Camo" Meyer

 

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Stand:26.01.2012