4. Körperliche Gestalt/Aussehen

Grundsätzlich: Humanoid, durchschnittlich zarter gebaut als ein Mensch, jedoch gibt es auch im Reiche Mochs jegliche Abstufung von dürr bis beleibt. Spitze Ohren. Feingliedrig. Durchaus Gesichtsbehaarung bei den Männern. Meist für Menschenaugen recht edel geschnittene Züge (wenn die Tuach na Moch dies auch anders beurteilen...). Größe variiert, jedoch in der Regel kleiner gewachsen als Menschen oder Elfen (oder Eldar).

4.1 Volksstämme

Die Tuach na Moch sind unterteilt in sieben theachta (Häuser, Einzahl theach), sieben rassische Untergruppen und die arthrú páistacha (die Geholten).

Die theachta sind nach den Städten benannt, also:

Theach na Bach
Theach na Caen
Theach na Dhai
Theach na Falia
Theach na Finia
Theach na Goria
Theach na Muria

Die verschiedenen Häuser repräsentieren gleichfalls die sieben Volkstypi, d.h. das allgemeine Aussehen der sieben verschiedenen Volkstypen unterschied sich einmal sehr drastisch.

-Bach: Der Bach-Typ ist der dunkelste im Hügelvolk, - zumindest vom Aussehen her: dunkle Augen, dunkler Teint, eine schmale Nase und volle Lippen zeichnen den typischen Bach aus. Ihnen wird eine besondere Beobachtungsgabe und außergewöhnliche Sehfähigkeit nachgesagt. Dieses Haus bescherte dem Hügelvolk auch den Ruf, hinterlistig zu sein, denn hieraus entstammen die meisten Beobachter.

-Caen: Der Caen-Typ ist wohlbeleibter, hat im Allgemeinen ein breites, rosiges Gesicht, eine kurze breite Nase und breite Lippen. Aus dieser Familie entstammen die bekanntesten Brauer und Brenner. Sie lieben die sinnlichen Freuden und verstehen sich daher normalerweise sehr gut mit dem Hause Finia.

-Dhai: Der Dhai-Typ ist der "Großstädter" schlechthin: immer in Bewegung und ruhelos. Das typische Aussehen eines Dhais ist aristokratisch: schlank, breitschultrig, das Gesicht markant, die Lippen etwas schmaler. Aus dieser Familie entstammen die "schönsten" Frauen des Schönen Volkes, und man sagt auch, die intelligentesten.

-Falia: Vom Aussehen und Körperbau her kräftig, dunkler Teint, braune Haarfarbe und braune Augen - der etwas grobschlächtige "Naturbursche" halt. Der Falia-Typ hat ein ausgeprägtes Ehrgefühl und ist vor allem seiner Familie gegenüber sehr loyal und verteidigt sein Hab und Gut mit einer Verbissenheit, die man sonst beim Hügelvolk in der Art nicht beobachtet.

-Finia: Kleiner als die anderen Mocha, braunhaarig bis dunkelblond, überwiegend blassäugig (sprich blau oder grau), jedoch ist ihre Hautfarbe dunkler als beim Goria-Typ. Dieses Haus ist bekannt für seine Narren und Barden, denn sie sind ein lebenslustiges Völkchen, die dem sprichwörtlichen Humor der Tuach na Moch alle Ehre machen. Sie haben Mühe, Dinge ernst zu nehmen, - und bringen sich dadurch auch oft in Schwierigkeiten. Allerdings ist ihre Wortgewandtheit im höchsten Maße erstaunlich, so dass sie es meistens schaffen, sich mit Worten aus ihren Schwierigkeiten "herauszuwinden". Aus diesem Hause entstammten früher auch die besten "Diplomaten" und Geschichtenerzähler.

-Goria: Das genaue Gegenteil vom Falia-Typ: Zierlich, heller Teint und helläugig, beinahe schon erschreckend und ungesund blass, (so wie man sich einen typischen "Stubenhocker" halt vorstellt!), denn sie sind nicht gerade reisefreudig oder abenteuerlustig, sondern befassen sich am liebsten mit den "geistigen" Wissenschaften (Heilkunde, Giftmischerei, usw.). Aus diesem Hause entstammten ursprünglich die magisch begabtesten Tuach na Moch.

-Muria: Ähnlich dem Falia-Typ, breit, kräftig, aber mit hellerem Aussehen. Ihnen zueigen sind im Allgemeinen die breiten Wangenknochen, jedoch sind ihre Nasen und Lippen etwas schmaler als üblich. Ein Muria spricht nicht sehr viel, lacht aber sehr gerne und laut. Aus diesem Hause entstammen die besten Schmiede.

 

Anmerkung: Zwar hat jede Familie ihre eigene Fähigkeit, aber Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. So kann ein Dhai z.B. durchaus auch ein guter Brauer sein, usw.

 

 

4.2 Verwandtschaft zu den Naturgeistern

Als die Tuach na Moch die erste Welt mit Mochs Hilfe verließen, da gab es einige, die glaubten im zweiten Zeitalter weiter existieren zu können (siehe Hügel-Historie). Diese Volksmitglieder wurden vom damaligen Herrscher des Hügelvolkes entlassen und mit den besten Wünschen in die neue Welt geschickt. Aus ihnen entwickelten sich die Elfen (und ihre Vettern) der Naturgeister. Die Hügelvölkler sind also die Urahnen eines Teils der Naturgeister.

4.3 Gewandung

Fast alles ist möglich, jedoch werden die Farben braun und grün bevorzugt.

 

 

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Stand:30.09.2010